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Do 8.Oktober bis Sa 31.Oktober 2026
Caspar Abt        Malerei

Gerne laden wir Sie ein zur Vernissage am Donnerstag, 8. Oktober 2026, von 17– 20 Uhr. Begrüssung durch Gregor Muntwiler, um 18 Uhr. Danach Einführung durch Dieter Kradolfer.

CASPAR ABT
Der Basler Künstler Caspar Abt vereint in seiner Malerei Landschaften, Stillleben und Surreales. Als Titel fungieren dabei oft Wortspiele. Das Spiegelei ist ein neues Thema. Ruht das Ei im Bild am Boden oder fliegt es zu einer Galaxie?
«Ei ei – ein Spiegelei. Es muss gemalt werden, denn Malerei ist mir Nahrung – von jeher!»

Abbildungen CASPAR ABT: «Eiland», 2025, Acryl auf Baumwolle, 44 x 41 cm.

Finissage:Samstag, 31. Oktober 2026, 14 bis 16Uhr.

Musikimprovisation «HERBPST» mit Edith Habraken
Freitag, 23. Oktober 2026, 19.30 Uhr. Einmaliges Konzert in der Galerie Eulenspiegel, Gerbergässlein 6, Basel. Poetische, rhythmische, «HERBPST»-Klangbilder gespielt auf Vibraphon, Perkussion und Kunstobjekt (David de Caro) durch Edith Habraken.
Dauer 60 Min. Maximal 35 Plätze. Kollekte, Richtpreis CHF 30.–. Reservierung: Telefon 061 263 70 80
E-Mail: info@galerieeulenspiegel.ch

Ausstellung von Samstag 7. – 21. November 2026

MAILART  „Blumen für den Frieden“   Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Objekte

Vernissage: Samstag, 7. November 2026, 13 bis 16 Uhr. 
Begrüssung durch Gregor Muntwiler, um 13 Uhr.

Podiumsdiskussion «MailArt heute»
Samstag,

14. November 2026, 14 Uhr. Es diskutieren Alberto Sipione (Galerist), Anton Rittiner (Künstler) und Oliver Krähenbühl (Künstler). Moderation Dr. Heinz Stahlhut.

Feierlichkeiten «25 Jahre Galerie Eulenspiegel»
Samstag, 21.November 2026,
Ab 14 Uhr:
Beginn in der Galerie Eulenspiegel mit Kaffee und Gourmandise, einer Spezialität von Stefan Gerth.
Ab 18 Uhr: Raclette aus dem Wallis. Ab 19 Uhr: «Open House» mit Bar und Dj Tara Hill.

Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum
Die Galerie Eulenspiegel feiert ihr 25-jähriges Jubiläum in Basel mit einer MailArt-Ausstellung zum Thema «Blumen für den Frieden/Flowers for peace»

Aufruf an Künstlerinnen und Künstler
Mit einem offenen Aufruf zum Thema «Blumen für den Frieden/Flowersforpeace» hat die Galerie Eulenspiegel weltweit Künstlerinnen und Künstler aufgerufen, mit einer künstlerisch gestalteten Postkarte an der geplanten Ausstellung teilzunehmen. Die Werke mussten einzeln per Post verschickt werden. Postkarten mit dem Format 148x105mm wurden bevorzugt. Die Ausstellung findet zeitlich verschoben sowohl in der GALERIE EULENSPIEGEL in Basel wie auch in der GALERIE PARADIESLI in Sigriswil statt.

MailArt
Die Mail Art oder Postkunst ist eine avantgardistische Praxis, die aus dem Versenden von Briefen, Postkarten, Umschlägen und ähnlichen außer-künstlerischen Elementen besteht, die durch die künstlerische Absicht des Urhebers und/oder gezielte Manipulationen in den Rang von Kunstwerken erhoben und über den Postweg an einen oder mehrere Empfänger zugestellt werden.

Die künstlerische Umgestaltung erfolgt durch Schreiben, Malen, grafische Dekoration usw. solcher Materialien – in jedem Fall durch das Gestalten spezieller Versionen von Postkarten und Briefen, die an schließend versendet werden, wobei eine Interaktion mit den empfangenden Betrachtern vorgesehen ist.

Für jeden Einzelnen ist die Mail Art eine Gelegenheit, nicht-kommerzielle Kunst zu schaffen, die sich den etablierten Kanälen der Vermittlung und Vermarktung entzieht. Die Galerie Eulenspiegel publiziert alle Werke (mit Künstlernamen) auf der Homepage www.galerieeulenspiegel.ch unter der Rubrik MailArt aus.

Jury
Es gibt keine Jury und kein Auswahlverfahren. Der Kurator behält sich einzig das Recht vor, keine Werke mit hass- erfüllten Inhalten auszustellen. Die Anzahl der Werke, die eingereicht werden konnten, ist unbegrenzt.

Die Ausstellung wurde zum Jubiläum der Galerie Eulen- spiegel lanciert und wird nicht kommerziell genutzt.
Die Arbeiten verbleiben nach der Ausstellung im Archiv der Galerie Eulenspiegel.

Installationsschaufenster Gerbergässlein 34, Basel.

Do 27. August bis Sa 31. Okt. 2026

«Kleines unbewegliches Theater»
Nicolas Bernière*

«Kleines unbewegliche Theater» Nicolas Bernière entwirft labyrinthische, spielerische Räume, die zum visuellen Flanieren einladen und durch die man sich bewegt und Vitrinen, die man mit dem Blick durchstreift, gefesselt von einer Vielzahl von Details. Der Künstler entwickelt seine immersiven Installationen ohne Technologie aus einfachen und recycelbaren Materialien. Da der Mensch im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, sind diese Vitrinen als «Geschichtenmaschinen» konzipiert.

Abbildung: NICOLAS BERNIÈRE: «Das Labor», 2025, Zeichnung auf Leinen, Karton, Leim und Acryl, 450 x 350 x 350 cm.

Finissage: Sa 31. Oktober 2026, 12 bis 16 Uhr

* Installationsschaufenster Gerbergässlein 34, Basel.

So 6. September bis So. 25. Oktober 2026

Christine Aebi-Ochsner      Monotypie
Roland Pulfer                       Nagel Objekte

MONOTYPIE VON CHRISTINE AEBI-OCHSNER
Die Monotypie ist ein Druckverfahren, das nicht der üblichen Druckgrafik zugeordnet werden kann, da jeweilen nur ein einziges Original gedruckt wird. Anstelle eines Papiers oder einer Leinwand wird ein gläserner oder eine Acrylplatte als Malgrund gebraucht. Darauf wird die – meist spezielle Ölfarbe aufgetragen.

Die frische Farbe wird von einem Papier aufgenommen und unter einer Druckerpresse ins Papier gepresst, dadurch entsteht auch der typische Abdruck. Die Monotypie ist eine Verbindung von Malerei und Grafik.

ROLAND PULFER
Auf dem Rosshofareal in Basel entdeckte ich Balken und Bretter, in denen Nägel steckten. Ich nahm das Holz nach Hause, verbrannte es und holte die Nägel aus der Asche. Mit einer Zange wäre es einfacher gewesen, aber dann hätten sie ihre ursprüngliche, eigenwillige gewundene Form verloren. Aus diesen Nägel sind meine ersten Objekte entstanden.

Jeder Nagel hat eine Geschichte. Diejenigen die ich gesammelt habe, legen die Dimension Zeit frei.

Abbildungen:
CHRISTINE AEBI-OCHSNER 
« S i z i l i e n » , 2 0 17 / 1 8 , M o n o t y p i e n , Ö l u n d P a p i e r , 1 0 8 x 6 4 c m .
ROLAND PULFER
«Nagelobjekt mit Gänterlitüren», 2016, Holz und Eisen, 71 x 51 cm.

Finissage: So 25. Oktober, 11-18 Uhr.

Paradiesli in Sigriswil und Galerie Eulenspiegel
Gregor Muntwiler   
Feldenstrasse 87 
3655 Sigriswil 
T +41 33 251 51 55

info@galerieeulenspiegel.ch
https://galerieeulenspiegel.ch/